Immer die Zukunft im Blick machen wir die Erfahrung, dass ca. 65 % unserer Kunden nach 4 - 6 Jahren mit den ersten Änderungswünschen auf uns zukommen. Gründe dafür sind:

  • Steigerung der Kapazität
  • Änderung am Markt, z. B. neue Schnittholz- Schnittbildanforderungen
  • zusätzliche Automatisierungen 
  • Detailoptimierungen, z. B. Steuerung, Bearbeitungswerkzeuge, Restholzdisposition


Aus dieser Erfahrung heraus sind unsere Anlagen grundsätzlich modular konstruiert und aufgebaut und können zeitoptimiert angepasst und ergänzt werden.

Somit wird die Zukunft für sie nicht zur Sackgasse.

Maximale Ausbeute - weil der Rohstoff wertvoll ist. Minimale Schnittkosten - weil die Investition rentabel sein muss.

Minimale Schnittkosten - weil die Investition rentabel sein muss! Beißt sich da die Katze in den Schwanz? Nein! SAB entwickelt nicht nur Spaner, Profilierer & Co. laufend weiter und sucht die profitable, investitionssichere und kostengünstige Lösung. Die Ausbeute maximieren, darunter verstehen wir auch die intensivere Wertschöpfung des Restholzes. Die Verwertung hochwertiger Hackschnitzel bzw. die Optimierung der guten Fraktionen gehören bei uns zum Alltag. Frässpäne und Sägemehl werden für die Weiterverarbeitung optimal aufbereitet. Rinde wird zu Mulch verarbeitet und weiter vermarktet. Nicht nur Schnittholz findet, besonders in der Bauindustrie, immer mehr Verwendung und Anwendungen; genauso ist es beim Restholz. Es gibt keinen "Abfall" mehr: 100% Input - 100% Output

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